Chakra-Frequenzen: Welche Heilfrequenz zu welchem Energiezentrum passt
- Markus Hochreiter
- 20. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 7 Tagen

Was sind Chakra-Frequenzen?
In der Chakren-Lehre wird jedem der sieben Energiezentren im Körper eine eigene Schwingung zugeordnet. Über gezielte Klänge und Frequenzen lässt sich jedes Chakra ansprechen, harmonisieren und wieder ins Gleichgewicht bringen.
Die sieben Chakren und ihre Frequenzen
Wurzelchakra (396 Hz): Erdung, Sicherheit und Urvertrauen.
Sakralchakra (417 Hz): Kreativität, Emotionen und Lebensfreude.
Solarplexus (528 Hz): Selbstbewusstsein, Willenskraft und persönliche Kraft.
Herzchakra (639 Hz): Liebe, Mitgefühl und Verbindung zu anderen.
Halschakra (741 Hz): Ausdruck, Kommunikation und Wahrheit.
Stirnchakra (852 Hz): Intuition und innere Klarheit.
Kronenchakra (963 Hz): spirituelle Verbindung und Einheitserleben.
So integrierst du Chakra-Frequenzen in deinen Alltag
Am einfachsten gelingt der Einstieg über kurze, tägliche Hör-Sessions von 10 bis 20 Minuten – am besten mit Kopfhörern, in ruhiger Umgebung und mit geschlossenen Augen. Wer strukturiert vorgehen möchte, kombiniert Chakra-Frequenzen mit Brainwave-Entrainment-Technologie, die gezielt bestimmte Gehirnwellenzustände unterstützt.
Ein guter Einstieg ist zum Beispiel das kostenlose Meditations-Album „Source Code" von neowake®, das mit gezielten Frequenzen arbeitet und dich Schritt für Schritt an tiefere Meditationszustände heranführt: Source Code gratis testen.
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